Donnerstag, 31. März 2016

Donnerstag: Gott hält seine Versprechen

Auch am 3. Tag war auf der Karawanenstrasse mächtig viel los!
Weil Abraham gestern hohen Besuch hatte, mussten wir heute seine Diener bei der Arbeit unterstützen, um die Zeit von Gestern wieder gut zu machen. 

 Nach dem wir in Gruppen nochmals über den Besuch und das Versprechen von Gestern geredet haben, nämlich dass Abraham und Sarah einen Sohn bekommen werden,...
 ..., ging es dann in Gruppen fleissig los. Einig machten Sport...
... andere übten sich im Tanzen, um Abraham und seinen nächsten Besuch zu unterhalten... 
... auch die Frauen vom Cafe International unterstützen und fleissig und machten uns einen feinen Zvieri... 
... und einige Kinder haben für uns alle Muffins gebacken. 
Nach dem Mittagessen hörten wir noch eine weitere Geschichte von Abraham. Eigentlich von dessen Neffen Lot, der in Sodom wohnte und der fliehen musste, weil Gott Sodom zerstörrte. Nicht einfach so, sondern weil es keine 10 gerechten Menschen in Sodom gab. Wie dass heute ist und warum, obwohl wir immer wieder ungerecht sind, Gott uns trotzdem nicht "zerstörrt", dass erfahren wir morgen.
Am Nachmittag gings kreativ weiter. Die Kinder konnten entscheiden, ob sie basteln oder Sport machen wollten. Gebastelt wurden Kamele, Bilderrahmen, Töpfe und Ballonschleudern.

Wir freuen uns bereits auf morgen, denn letzten Tag auf der Karawanenstrasse!

Mittwoch, 30. März 2016

Mittwoch: Besuch bei Abraham

Heute Morgen haben wir gehört, dass Gott Abraham so viele Nachkommen wie Sterne am Himmel sind versprochen hat. 
 Darum ging es dann auch in unsrem Spiel. In Gruppen haben wir so viele Sterne wie möglich verdient.


 Um Sterne zu kaufen musste man Maiskörner sammeln. Oder man musst jemanden fange, der schon Körner hatte und ihn ins Gefängnis bringen. Dort konnte man gegen ein Lizenz wieder von der eigenen Gruppe frei gekauft werden.
 Auf dem Markt konnte man die Körner gegen Steine, Licht und Luft tauschen und aus diesen 3 Dingen jeweils einen Stern handeln.
 Aber auch dazwischen musste man aufpassen, dass die "Bösen" einem nicht fangen konnten.

 Zum Mittagessen gab es Stocki, Fleischbällchen, Gemüse und Salat. Vielen Dank, es war fein :-)
Die Geschichte von Abraham ging so weiter, dass er Besuch von Gott bekommen hat, der ihm mit bald 100 Jahren noch ein eigenes Kind versprach. Würdest du das glauben?
Und so wie Gott damals zu Abraham geredet hat, so redet er auch zu uns und wir dürfen mit ihm reden.

Dienstag, 29. März 2016

Dienstag: Unterwegs auf der Karawanenstrasse

Heute durften wir viele Kinder und auch Helfer bei uns auf der Karawanenstrasse begrüssen. Abraham und seine Leute machen zurzeit nämlich gerade halt bei uns hier in Kanaan. Aber aufgebrochen ist Abraham weit weg in Ur und nun unterwegs dorthin, wo Gott ihn führt.
Gemeinsam haben wir gesungen, Abraham etwas kennen gelernt und unsere Nomadenfreunde. Eingeteilt nach Tieren aus der Wüste haben wir uns getroffen.
 Dann ging es darum in gemischten Gruppen ein Leiterlispiel zu bestreiten, bei dem jeder getestet wurde, ob er die Dinge weiss und kann, die als Nomade wichtig sind.
 Es ging darum möglichst schnell, flink, kreative, bibelfest oder erfinderisch zu sein, um die Posten zu lösen, gemeinsam konnte man einander helfen.
 Nach einem wirklich feinen Mittagessen stiessen die Kindergärtler zu uns. Wir hörten gemeinsam einen Teil der Abrahamgeschichte und haben uns am Nachmittag in unseren Gruppen auf einen Postenlauf begeben, wo wir nochmals einander und unsere Leiter besser kennenlernen konnten.


Montag, 28. März 2016

Diese Woche: KIWO im Hubschulhaus!

Auch dieses Jahr findet im Hubschulhaus Steckborn die Kinderwoche der Jungschar und der Chrischona Steckborn statt. Wir freuen uns jetzt schon auf die Woche mit möglichst vielen Kindern.


Samstag, 19. März 2016

Falken & Grizzly: Quallen

Auch wir waren heute wieder mit Nemo unterwegs. Marlin und seine Freundin Dory mussten sich heute entscheiden, ob sie durch den tiefen, dunklen, unheimliche Graben schwimmen oder darüber. Sie schwammen drüber, was ihnen fast zum Verhängnis wurde, da sie in einem Quallenschwarm landeten.
Auch wir versuchten uns im Schwimmen und machten fleissig Sport.

Gemeinsam hörten wir die Geschichte von Simon Petrus, dem Fischer aus Natzaret, der sich in seinem Leben auch zwischen zwei Wegen entscheiden musste. Wollte er Fischer bleiben oder wollte er mit diesem Jesus mitziehen und „Menschenfischer“ werden.

Bei ein „Probe“ ob die Kids lieber einen Cocktail wolle oder einen Becher mit durchsichtiger Flüssigkeit darin stellte sich auch für uns heraus, dass das was schön aussieht nicht immer unbedingt auch besser ist. In unserem Leben stehen wir oft an einer Kreuzung mit verschiedenen Wegen und müssen uns entscheiden, welchen wir gehen wollen. 

Schildi-Nomi: Indonesien

 Heute sind die Schildchröttli nach Indonesien gereist. Armin Keller der selbst lange in Indonesien gelebt hat, hat uns auf unsrer Reise begleitet.
An verschiedene Posten haben wir gelernt, was es heisst in Indonesien zu Leben. Wir haben mit Stäbli gegessen, Indonesische Dekoration angefertigt, Bibelverse ins Indonesische übersetzt und die Sprache gelernt. Alles echt schwierige Aufgaben.
Nach dem Zvieri, den wir selbstverständlich auch nur mit Stäbli essen konnten.
Armin hat dann noch von verschiedenen Missionaren auf Indonesien erzählt. Von Männern und Frauen, die wie er ihr Leben hier zurück gelassen haben, um den Menschen in Indonesien von Gott zu erzählen.
In zwei Wochen starten wir bereits wieder zu einer etwas längeren Reise, diese bringt und auf die Karawanenstrasse und wir hoffen, dass möglichst viele von euch mit uns reisen.