Samstag, 30. März 2019

Schildis: Besti Esel

Heute waren wieder einmal einige Schildchröttli am Start, das freute uns sehr.
Wir waren mit Abigail unterwegs und halfen ihr viele Esswaren und Getränke auf ihren Esel zu packen. Dafür hatten wir zwei Gruppen, die gegeneinander antraten. 
 Die Gruppen kämpften hart und beluden ihre Esel mit etlichen Kuchen und anderen Esswaren und am Schluss schauten wir, welche Gruppe fleissiger war..
 Bei einem Posten konnte man sich mit Cross Boccia etwas verdienen:

Um sich den Getreidesack zu verdienen, musste man eine schwierige Aufgabe lösen und den gezeichneten Getreidesack am Rand abbrennen, aber nicht ganz. 
Natürlich blieb auch noch Zeit um im Sand zu spielen und einfach zum am Feuer zu plaudern. 
Und aus der Andacht nehmen wir mit, das Gott gerecht ist und für die Gerechtigkeit bei uns schaut, auch wenn wir dies manchmal nicht gerade sehen.
Nun wünschen wir allen dann schöne Frühlingsferien und hoffen einige auch in der Kinderwoche anzutreffen :)

Falke & Grizzly: Du verbrännti Zeine!

Füür,, Füür, Füür! Unter diesem Motto stand unser Jungschinachmittag.
Die Kinder bekamen die Aufgabe, ein Feuer von einem Startpunkt aus möglichst weit zu transportieren. Dabei durften sie alles Material aus dem Wald benutzen und bei drei Leiter, durch extra Aufgaben wertvolles Material tauschen, um das Feuer weiterzubringen.

So sah das Ganze am Anfang aus.

So während dem Spiel...

Und so am Ende!
Die Kinder haben eine grosse Strecke zurückgelegt.


Zum Zviere genossen wir feine Ameisenbröckli über dem Feuer.

In der Andacht ging es auch um das Feuer. Die drei Freunde von Daniel wurden in den Feuerofen geschmissen, weil sie keine Statue anbeten wollten, weil sie nur ihren eigenen Gott anbeten. Wir haben gehört, dass Gott viel grösser und stärker ist, als alles was wir kennen. 

Unser nächster Jungschinachmittag ist erst nach dem Frühlingsferien, jedoch sind alle herzlich zur Kinderwoche in den Ferien eingeladen.

Samstag, 16. März 2019

Alle: Do chunt en Berg zflüge!

An diesem Nachmittag haben sich die Schildchrötli und die Falken/Grizzly zusammengeschlossen, damit es genug Kinder für das Spiel sind.
Wir gingen in den Wald und spielten das Jenga-Spiel, aber natürlich nicht genau so, wie man es kennt. Auf jedem Stein hatte es eine Aufgabe, welche die Kinder alleine, zu zweit oder auch in Gruppen lösen mussten, wenn diese gezogen wurde. Dadurch konnten sie möglichst viele Punkte sammeln.
Diese Aufgaben waren an diesem Nachmittag, unter anderem, auch mit dabei.

Wer schafft es zuerst, dass das Holz anfängt zu brennen? 
Dies war gar nicht so einfach, da es sehr fest gewindet hat, aber trotzdem haben es alle geschafft!

Am letzten Nachmittag lernten wir, wie man das Biwak "First" aufstellt. Wer kann sich noch daran erinnern?
Auch diese Aufgabe haben sie gut gemeistert. In jeder Gruppe gab es einen Experten, welcher die anderen Kinder anleitete.

Wer kann am besten singen? Dies aber auch noch mit Wasser im Mund...


Wer weiss, was man mit einem Bewusstlosen machen muss?
Wer es noch nicht wusste, sollte es nach diesem Nachmittag wissen!

Nach diesem Spiel genossen wir eine feine Schoggibanane aus dem Feuer und genossen das Gspröchle mit den anderen Kindern.




In der Andacht hörten wir wieder etwas von der Geschichte von Daniel, und wie er den Traum des Königs Nebukadnezar mit der Hilfe Gottes deuten konnte und was dieser Traum auch für uns bedeutet.



Unser Jenga-Turm sollte die Statue aus dem Traum darstellen, und wurde bei der Andacht als Veranschaulichung verwendet. Auf dem Foto sieht man auch den Stein, der geflogen kam, wie es im Nachmittagstitel heisst.

Uns hat es mega viel Spass gemacht und wir freuen uns auf den nächsten Jungschinachmittag am 30. März!

Samstag, 2. März 2019

Falken & Grizzly: Do chunt en Berg z´flüge!

Unser heutiges Ziel für diesen Jungschinachmittag war, dass die Kinder am Ende das Biwak "First" bauen können. Sie absolvierten Posten, bei denen sie sich diese Fähigkeiten aneigneten und mussten diese anschliessend in einer Abschlusschallange unter Beweis stellen.

Bei diesem Posten lernten die Kinder viel wichtiges, was man bei einem Biwakbau beachten sollte. Wie zum Beispiel, wie das Biwak ausgerichtet sein muss, damit man bei Regen nicht nass wird.


Hier lernten sie, wie man ein Biwak herausspannt. 


Unseren Zvieri genossen wir zeitweise mit 15 Personen in einem Berliner Biwak. Dort konnten wir uns ein wenig aufwärmen.


In der Andacht hörten wir, wie Daniel eine Vision von Gott bekommen hat. Die Kinder lernten, dass Gott heute auf verschiedene Weisen zu ihnen sprechen kann.

Wir freuen uns auf den nächsten Jungschinachmittag in zwei Wochen! Alle sind herzlich willkommen!

Schildis: Süesse Esel

Heute Nachmittag versüssten wir unseren Magen! Aus ganz viel Lebkuchen, Zuckerguss und Streusel bauten wir die Geschichte von Abraham, Sarah und Isaak nach.
Abraham wurde von Gott auf sein Vertrauen geprüft. Abraham vertraute sein Leben vollkommen Gott an, sodass er sogar bereit war sein Sohn Isaak zu opfern (siehe Lebkuchenbau oben und unten). Doch Gott schickte ihm schliesslich ein Widder um zu opfern...
Zudem hatten wir auch noch Zeit, um leckere Lebkuchenguetzli zu verzieren.
Das Bild unten zeigt das Zuhause von Abraham, Sarah und Isaak: 
Nun treffen sich die Schildchröttlis wieder in zwei Wochen!