Samstag, 17. Juni 2017

Falke & Grizzly: Ufteilt

Im heutigen Theater hat es Bill, dem Piloten, gereicht. Er will das Schicksal selbst in die Hand nehmen und zieht alleine los. Die anderen beiden Schlauchboote teilen sich ebenfalls auf. Sie rechnen sich nun bessere Chancen aus, gefunden zu werden. 

In unserer Kleingruppenzeit sprachen wir darüber, ob uns schonmal jemand nach Gott gefragt hat und wie wir darauf reagiert haben. Jesus will nämlich unser bester Freund sein und wir sollten ihn nicht verleugnen. 

In anderen Ländern, kann man nicht wie bei uns offen über den Glauben sprechen. 
Wir machten darum ein Bibelschmuggelspiel, denn wir wollen das Evangelium ja verbreiten. 
Die Kinder waren in kleinen Gruppen im Städtli unterwegs und verteilten Bibeln an ausgewählte Haushalte. 






Natürlich konnten sie auch gefangen werden, denn nicht alle wollen, dass wir den LEuten Bibeln bringen. Im Gefängnis mussten sie warten, oder einige Aufgaben machen. Danach konnten sie es nochmals versuchen.  




In einem zweiten Teil der Andacht hörten wir die Geschichte wie Jesus seinen Jüngern den Missionsauftrag gab. Den selben Auftrag haben auch wir. Wichtig ist, dass wir zu Gott stehen.


In zwei Wochen ist bereits der letzte Nachmittag in diesem Semester, wir freuen uns darauf!

Schildinomi: Audienz beim König


Heute Nachmittag hörten wir die Geschichte von Königin Esther. Damit sie Königin wurde, musste sie sich besonders schön machen.

Deshalb konnten wir uns heute Nachmittag auch schminken und Frisuren machen lassen. Zudem konnte man Schmuck basteln oder aus Holz etwas schnitzen, wie zum Beispiel ein Zepter, das der König auch hatte.



Zum Zvieri genossen wir leckere Kräuterbrote. Diese wir auch gemeinsam bestrichen und anschliessend über dem Feuer grillten.


Am Schluss hörten wir nochmals zur Geschichte, dass Gott uns das gibt was wir brauchen. Gott weiss besser, was uns fehlt und gibt uns etwas, nämlich das was wir brauchen. So wie es auch bei der Geschichte von Esther war. 



Montag, 5. Juni 2017

PFILA - Pfingsten

Dieses Jahr war unser PFILA-Thema Pfingsten. Mit allen anderen Jungscharen der Region 23 reisten wir nach Jerusalem zum Pfingstfest. Dort warteten wir. 
Das tönt ziemlich langweilig. Doch während dem Warten erlebten wir viele spannende und actionreiche Dinge. 




In diesen Zelten übernachteten wir von Samstag bis Montag. 




Im grossen Gemeinschaftszelt sangen wir coole Lieder, sahen ein spannendes Theater und hörten interessante Inputs.




Am Sonntagabend fand dann das grosse Pfingsfest statt, da der Heilige Geist (auf den wir gewartet haben) zu uns gekommen ist. Wir liessen zum Beispiel Ballone mir persönlichen Karten daran steigen. 




Wir genossen ein Nachtessen mit allen Jungscharen zusammen.
Am Ende des Festes hatten die Kinder noch Freizeit und konnten tun, was sie wollten. 




Im Wald machten wir viele Spiele. Zum Beispiel suchten wir einen 12. Jünger und mussten ihn mit den richtigen Eigenschaften ausstatten. Wir machten ein Brotbackerspiel um Essen zu haben, oder wir machten ein grosses Leiterlispiel. 

Da unser Thema Pfingsten war, beschäftigten wir uns viel mit dem Heiligen Geist. Wir erfuhren, dass der heilige Geist nicht böse ist und das er immer bei uns ist. Jesus hat uns den heiligen Geist an seiner Stelle gesendet. Der heilige Geist kann unser Tröster oder unser Gewissen sein. 

Das PFILA war wieder einmal wirklich der Hammer, wir durften eine geniale Gemeinschaft geniessen. Ausserdem hat Gott uns auch mit super Wetter versorgt!

Falls ihr noch genauer wissen wollt, was wir sonst noch so erlebt haben, dann erzählen euch alle die dabei waren sicher sehr gern davon!

Sonntag, 4. Juni 2017

Schildi-PFILA

Auch die Schildis hatten dieses Jahr wieder ein PFILA. Zusammen waren sie auf der suche nach Abraham, der in seinem Leben viel gereist ist und nicht nur dabei immer wieder ganz schön auf Gott vertrauen musste.
Weil wir Abraham in Steckborn verpasst hatten, fuhren wir mit dem Posti in die nähe seiner Heimat, wo uns Sarah, seine Frau, abholte. Unterwegs zu ihrem Haus erzählte sie uns ihre Geschichte und es gab einen feinen Zvieri.
 
Dann hatten wir Zeit, miteinander zu spielen, die Zelte aufzubauen und einzurichten. Gemeinsam haben wir auch den Znacht vorbereitet.
 Am Abend im Zelt wurde es allerdings etwas "gruselig" als wir fast schon schlafen wollten, zog ein ziemliches Gewitter auf und im Zelt wurde es ziemlich laut, eine richtige Mutprobe!
Am  nächsten Tag vertieften wir nach einem feinen Zmorgen die Geschichte von Sarah, als sie lachen musste, weil Gott ihr mit 100 Jahren noch ein Kind versprach :)
Dann sammelten wir noch Sterne, allerdings nicht ganz so viele, wie Abraham als Nachkommen hatte. Etwas nass, aber zufrieden kamen wir kurz darauf wieder in Steckborn an. Es hat Spass gemacht mit euch!