Samstag, 12. Juni 2021

Schildis: Ich versteck eu!

 Heute Waren wir Als Späher in der Stadt Jericho

unterwegs. Wir mussten die Stadt auskundschaften. Das wir sie allenfalls besser einnehmen können.



Doch die Soldaten der Stadt bekämen das mit und wir versteckten uns bei der Prostituierten Rahab. Sie rettete unser Leben uns so versprachen wir Ihr auch Ihr Leben zu verschonen. 


Als wir Zuhause waren begannen wir damit neue Späher auszubilden.



Wir lehrten sie Sich zu Verstecken. Lernten sie In Geheimsprachen und auch in Kartenkunde.

einen Feinen Zvieri gab es Natürlich auch.

Grizzly: Watermelon-Suger-Hai

 Am heutigen Nachmittag waren wir bei der Hochzeit von Celine und Sandro dabei. Wir erlebten ihre Trauung, den Apero und das Hochzeitsfest. Am Hochzeitsfest gab es verschiedene Beiträge von Gästen mit lustigen Spielen. Zum Beispiel mussten die Kinder möglichst schnell einen Tannenzapfen bringen oder eine Gruppe musste eine Aussage herausfinden, indem die Kinder mit "trifft bei mir zu" oder "trifft bei mir nicht zu" antworteten.







Immer wieder haben wir auf das Brautpaar mit Wein (Sirup) angestossen, doch plötzlich war der Wein fertig und es gab keinen Nachschub mehr. Wir erlebten alle mit, wie Jesus die Diener beauftragte die Krüge mit Wasser zu füllen und danach die Krüge plötzlich mit dem besten Wein des Abends gefüllt waren.

Jesus hat gemeinsam mit uns sein erstes Wunder gemacht!

In der anschliessenden Andacht hörten wir, dass Jesus immer für uns da ist, egal für was. Wenn Jesus sogar bei einem Wein-Problem hilft, ist er auch bei all deinen Problemen an deiner Seite.

Zum Abschluss des Hochzeitsfestes gab es noch einen feinen Dessert mit Glace und Wassermelone.

Wir freuen uns auf unseren Semesterabschluss am 26. Juni 2021 :)


Mittwoch, 26. Mai 2021

Pfila 2021: Gideon

Samstag: 

Heute waren wir mit dem Volk Israel unterwegs. Sie haben uns erzählt wie die Midianiter sie unterdrücken und sie haben uns auf die flucht in die Berge mitgenommen. 



Dort angekommen trafen wir auf die anderen Stämme Israels. Aufgrund der vielen Spione mussten wir uns mehrmals unter den Stämmen aufteilen. So blieben wir unentdeckt und konnten uns untereinander besser kennenlernen. 


Anschliessend mussten wir unser Lager aufschlagen und konnten uns mit einem feinen Zmittag Stärken.



Danach kamen die Israeliten auf die Idee einen Altar und Götzen zu Bauen um so viele Götter zu dienen wie möglich. Doch Gideon gefiel das gar nicht und er verbrannte den Altar und die Götzen dazu.




Danach hatten die bediensteten von Gideon noch einen feinen Dessert für uns so neigte sich der erste Tag auch schon zu Ende.


Sonntag

Vielen Israeliten gefiel dies gar nicht das Gideon den Altar zerstört hat. Sie versammelten Sich vor Gideons Haus und wollten ihn Töten. Der Vater Gideons konnte dies aber verhindern. 


Gideon kam zu Ohren das die Midianiter einen Angriff geplant haben und dafür mussten wir viele Spione entsenden, um die feindlichen Lager aufzuspüren. Leider haben wir wirklich feindliche Lager gefunden. 145'000 Man. Eine Riesenarmee. 



Um dieser Armee entgegenzustehen hat Gideon ein riesiges Turnier veranstaltet, um die besten der besten auszuwählen. Nach diesem Turnier hat sich das Heer auf mehre Tausend Mann vergrössert.




Als Gott diese Anzahl an Soldaten sah. Wollte er so nicht in den Krieg ziehen. Er wollte nicht das die Soldaten glaubten sie hätten es aus eigener Kraft geschafft. Gott wollte das er sein Heer massiv verkleinert. So wurden aus 32000, 300 Mann. Gideon fragte sich wie er mit 300 gegen ein Heer von 145'000 Antreten soll?



Gott hatte einen Plan für die 300 Soldaten. Den sie sollten die Midianiter nicht mit Kraft, sondern mit Gott besiegen. Dafür bewaffneten wir uns mit Töpfen und Fackeln und umkreisen ihr Lager. Und auf Gideons Befehl zerbrachen wir die Töpfe mit den Fackeln und liessen sie im Glauben wir währen viel mehr als sie. Wie Griffen aus allen Seiten an und vertrieben die Midianiter über alle Berge.




Montag

Am Montag hatten wir einen gemütlichen Morgen in der wir die Geschichte von Gideon ein letztes Mal vertiefen. Es gab einen feinen Zmittag danach mussten wir leider schon langsam unser Lager wieder abbrechen und nach Hause gehen. 



Wir haben die Zeit mit Gideon sehr Genossen und freuen unds schon auf die nächsten Abenteuer in der Junschi:)





Samstag, 24. April 2021

Schildis:Pfila

 
Schildi Pfila 2021


Mitbringen
: 10 Franken,
Schlafsack, Mätteli , dem Wetter
entsprechende Kleider, gute
Schuhe, Sackmesser, Zahnbürsteli ,
Pyjama, usw.
Anmeldung
: bis zum 19. Mai bei
Nadeshda
nadeshda@jungschar
steckborn.ch
076 493 35 27

Schildi
PFILA vom Sa. 22.
Mai 9.30 Uhr bis So. 23. Mai
11.30 Uhr für alle Kinder
der 1. und 2. Klasse
Treffpunkt: Chrischona
Steckborn
Bei Fragen und als Kontakt
während dem PFILA:
Nadeshda: 076 493 35 27


Mir Freued üs uf Dich:)

Schildis: Mir isch egal, was anderi denked!

 Heute haben wir Jesus bei Zachäus besucht. Wir waren erstaunt darüber das er bei so einem Betrüger zu Abend isst.



Wir Haben daher versucht auch in was der oder die Beste zu werden. Wir haben in verschiedenen Kategorien geschaut wer am Besten ist.



In der Andacht haben wir das gehört das es Gott gar nicht darum geht das jemand der Beste in etwas ist. Für Gott ist jeder Gleich. Er Liebt jeden von Uns:)


Wir freuen uns auf das nächste Mal.
 

Grizzly: Frucht oder Vogel

 Heute ging es in die Luft. Die Kinder durften verschiedene Seiltechnikposten ausprobieren. 


Seilbähnli


Seilbrücke


Abseilen



Wer lieber einen gemütlichen Nachmittag erleben wollte, durfte Kiwis verzieren, einen Kiwi-Postenlauf absolvieren oder eine Affenfaust knüpfen.





Zum Zvieri gab es natürlich Kiwis mit Brot und Schoggistängeli.

In der Andacht hörten wir von der Geschichte von Daniel und seinen Freunden, als sie auf das Fleisch verzichteten, weil es bereits an einen Gott geopfert wurde. Sie wussten, dass Gott dies nicht möchte und haben es genau so umgesetzt. Nach einiger Zeit waren sie viel stärker als die restlichen Männer. Gott hat sie besonders gut versorgt. Als Vertiefung lernten wir den Vers in Matthäus 6.33 auswendig. In diesem Vers geht es darum, dass man sich zuerst für Gottes Reich einsetzten soll und man dann den Rest bekommt. Genau so war es bei Daniel.


Als nächster Jungschi-Event steht das Pfila an :) Wir freuen uns. Melde dich doch noch an, wir würden uns freuen.