Samstag, 2. Juli 2022

Grizzly: 1 gege 1

 Heute Nachmittag starteten wir mit dem Lesen unseres letzten Briefes. In diesem Brief schrieb uns Paulus, dass wir nicht mit unseren Mitmenschen streiten sollen.

Nachdem wir den Brief gelesen haben, begannen wir in Zweiergruppen Wagen fürs Jungschi-Kart Rennen zu bauen. Diese bestanden aus einem Brett, an welches vier Räder geschraubt wurden, einer Rako Kiste und ein paar Leisten, um die Rako Kiste zu befestigen. Diese Wagen wurden anschliessend noch verziert.


Mit den fertigen Wagen machten wir uns auf den Weg zum Hubschulhausplatz, wo wir eine gemalte Strecke vorfanden. 

Das Rennen fand in insgesamt 5 Runden statt, in der die Gruppen pro Runde dreimal die Strecke abfahren mussten und dabei auf der Seite Extras wie Wasserbomben und -spritzen aufnehmen konnten. 

In der ersten Runde sass Person A im Auto, in Runde zwei sass Person B im Wagen, in der dritten Runde, durfte die Gruppe entscheiden wer drin sitzt und die Person im Wagen musste einen Pingpong Ball auf einem Löffel im Mund balancieren, in Runde vier durfte wiederum gewählt werden, wer im Wagen sitzt und der Wagen musste gezogen anstatt gestossen werden. 






Falls während einer Runde etwas am Wagen kaputt ging, was mit den Rädern ein paar Mal passierte, konnte man das beim Boxenstopp reparieren.


Nach der vierten Runde gab es feine Guetzli zum Zvieri.

Da wir nach diesen vier Runden gleichstand zwischen zwei Gruppen hatten, mussten wir natürlich eine Finalrunde haben, um einen Sieger zu bestimmen.

Die Siegergruppe wurde geehrt mit einem Pokal und zwei grossen Wasserballons. 


Anschliessend machten alle gegen alle eine Wasserschlacht, von welcher wir tropfend nass zurückkehrten. 



Zurück im Sonnenhof zogen wir uns um, bevor es mit der Andacht weiterging.

Nach der Andacht wurden noch ein paar Runden 15-14 gespielt, bis der Znacht bereit war.



Zum Znacht gab es Spiessli, die jeder selbst machen durfte. 

Nach dem Znacht verabschiedeten wir Jonas, der jetzt 10 Jahre Jungscharleiter war, mit ein paar Challenges, Geschenken und einem feinen Kuchen. 

Zum Abschluss machten wir noch ein letztes Chi-ai-ai vor der Sommerferienpause.

Wir freuen uns bereits auf das nächste Semester!

Schildis: Wie entscheidsch di?

 Heute ist die Gruppe vom Tom im Wald unterwegs und möchte die Menschen im Räuberlager ins Schloss holen. Die Gruppe schickte Tom in die Räuberhöhle. Dort wird er vom Hauptmann gefesselt und gequält. Der Vater von Jenny befreite Tom aber wieder. Und als Tom wider im Schloss war. Gab es einen Riesen knall und die Räuberhöhle war nicht mehr. Die Räuber konnten dann, wenn sie wollten, ins Schloss kommen. Der König hat dafür extra ein neues Schloss gebaut. 


So eine Freude. Das muss doch gefeiert werden. Und das taten wir auch. Wir machten am Nachmitag eine Riesen Party. Wir mussten uns in diversen Spielen beweisen. 

In unserem Geschick, 



unserem Ehrgeiz,



unserem Glück und vielem mehr.



In der Andacht hörten wir das Gott möchte das wir uns für Ihn entscheiden.

Grizzly: Schild vom Glaube

 Heute hat uns Paulus in seinem Brief die Waffenrüstung Gottes vorgestellt. Die Rüstung besteht aus dem Gürtel der Wahrheit, Dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, den Schuhen der Bereitschaft, dem Schild des Glaubens, dem Helm der Gewissheit und dem Schwert des Wortes Gottes. Wenn wir diese Rüstung anhaben, können wir uns sicher sein, dass Gott uns beisteht. 

Nach dem Lesen des Briefes haben wir uns bereits auf die Autos aufgeteilt und uns auf den Weg ins Hörnli in Kreuzlingen gemacht. 

Im Hörnli haben wir uns zuerst umgezogen und eingecremt, bevor wir endlich ins Bädli gingen um uns abzukühlen. 

Nach ein paar Wasserschlachten, gingen wir weiter zu den Rutschbahnen, wo wir ein paar Mal runterrutschten, bevor wir zum Sprungturm wechselten.

Nachher war die Badezeit auch schon um, und wir gingen zurück zu unserem Platz wo wir ein feines Glacé zum Zvieri assen. 

Danach hiess es auch schon bald wieder umziehen und wir fuhren zurück zum Sonnenhof wo wir die Andacht hörten. 

In der Andacht wurde uns noch genauer erklärt, wozu wir diese Rüstung einsetzen können. 

Anschliessend verabschiedeten wir uns mit einem schnellen Chi-ai-ai.


PfiLa 2022: For King and Country - Daniel

 Samstag

Am Samstagmorgen starteten wir das PfiLa. Nach der Begrüssung teilten wir uns schnell auf die Autos auf und fuhren in Richtung Lagerplatz. Wir folgten den Beschilderungen bis wir im Wald auf die anderen Jungscharen trafen und das erste Spiel begannen. 

In diesem Spiel liefen wir von Posten zu Posten, welche günstigerweise genau auf dem restlichen Weg zum Lagerplatz verteilt waren. Bei einem der Posten konnten wir ein Schild gestalten, welches wir später bei unserer Küche aufstellten. 

Auf dem Lagerplatz angekommen, startete schon das erste Plenum mit einer super Band und einem spannenden Theater. Nach dem Plenum wurden zuerst einmal die Zelte unter der heissen Sonne aufgestellt und die Küche fertig aufgebaut. Dazwischen nahmen wir uns kurz Zeit um unseren mitgebrachten Lunch zu essen. 


Als wir fertig waren, gab es bereits das zweite Plenum und anschliessend ein Geländespiel, bei dem wir Gemüse für den Znacht verdienen mussten und das in die Küche bringen damit sie etwas feines für uns kochen konnten. 

Nach dem Znacht gab es eine freiwillige Worshipzeit bevor das Plenum wieder für alle losging. Anschliessend ans Plenum gab es den ersten Teil der Andacht zum Thema "Wer bin ich?". Passend zur Andacht machten wir einen Postenlauf mit verschiedenen Posten zum Thema Identität. Nach dem Spiel sangen wir nochmal vor dem zweiten Teil der Andacht. 

Anschliessend durften wir wieder in die Küche für ein feines Bettmümpfeli, bevor für die Kinder Nachtruhe war. 

Sonntag

Am Sonntagmorgen verwöhnte uns die Küche zuerst einmal mit Zopf, Rührei und Speck zum Zmorge, bevor es mit der stillen Zeit weiterging. 


 In der stillen Zeit durften wir nochmal hören und lesen, dass wir für Gott unendlich viel Wert sind und unseren Wert auch nicht verlieren, egal was andere Menschen über uns sagen. 

Nach der stillen Zeit gab es wieder ein Plenum mit der Band und einem Theater, in dem der König Nebukadnezar einen Traum hatte, den er nicht erzählen wollte aber gedeutet haben wollte. 

Um Daniel zu helfen, diesen Traum herauszufinden spielten wir ein Spiel bei welchem Puzzleteile verdient werden mussten, welche zusammen den Traum des Königs darstellten. 

Nach dem Spiel gab es erneut ein Plenum, bevor wir bis zum Zmittag Freizeit hatten. 

Am Nachmittag durften die Eltern uns besuchen kommen. Es gab eine organisierte Freizeit mit verschiedenen Posten die man machen durfte aber nicht musste. Gleichzeitig hat die Küche unseren Besuchern einen feinen Dessert angeboten. 


Später gab es wieder ein Plenum, in welchem wir die Eltern verabschiedeten, bevor wir eine Andacht zum Thema "Wer ist Gott?" hörten. 

Nach der Andacht gab es bald einen feinen Znacht in der Küche bevor wir wieder zurück ins grosse Zelt gingen für das nächste Plenum. Im Theater sahen wir, wie eine Hand aus dem Nichts auftauchte und König Belsazar, der nach Nebukadnezar regierte, eine Nachricht in einer unbekannten Schrift hinterliess. 

Um Daniel zu helfen diese Schrift für den König zu entziffern spielten wir ein Spiel, bei welchem wir Teile der Übersetzung verdienen und zusammensetzen mussten. 

Nach dem Spiel gab es nochmals ein kurzes Theater bevor wir wieder in die Küche gingen um ein feines Bettmümpfeli zu essen. Anschliessend war für die Kinder wieder Nachtruhe.  

Montag

Am Montag starteten wir erneut mit einem feinen Zmorge in der Küche, bevor es mit der stillen Zeit weiterging. Diesmal konnten wir in verschiedenen Versen herauslesen, welche Eigenschaften Gott hat.

Anschliessend ging es im Plenum mit einem letzten Theater weiter. Wir durften zuschauen wie Daniel in die Löwengrube geworfen wurde und unversehrt wieder herauskam, da er unter Gottes Schutz stand. 

Nach dem Plenum durfte man aus 6 Andachten aussuchen, welche man hören wollte, alle zum Thema "Was ist mein Auftrag?" aber mit unterschiedlichem Fokus.

Anschliessend kehren alle ins grosse Zelt zurück, wo wir das letzte Mal gemeinsam Lieder sangen, bevor allen, die im PfiLa mitgeholfen haben, ein kleines Dankeschön überreicht wurde und wir uns von den anderen Jungscharen verabschiedeten. 

Für unsere Jungschar ging es mit einem letzten feinen Zmittag weiter, bevor wir uns dem Abbau der Zelte und der Küche widmeten. Wir haben es geschafft, alles rechtzeitig zusammen zu räumen, sodass wir mit allem Material zurück nach Steckborn fahren konnten. 

Zurück in Steckborn verabschiedeten wir uns mit einem Appenzeller Chi-ai-ai und machten Damit einen offiziellen Abschluss des PfiLa 2022.


Sonntag, 19. Juni 2022

Schidis: Wieder zrug bi Räubers

 Heute waren wir wieder mit Tom auf dem Bau. Tom stolperte mehrfach über die Werkzeuge von Karl. Bis er irgendwann genug hatte und Karl zusammen schrie, was dieser doch für ein Blödmann ist. Robert versuchte dann Tom zu beruhigen. Als Tom sich beruhigt hatte kahm der König zu Tom und frage ihn ober er gerne besser werden würde.




Und Tom nahm und mit, um zusammen besser zu werden. 

Im Wald haben wir dann eine Rekordjagd gemacht. In der wir zeigen konnte, wer von uns der Beste ist. 


Wir waren alle sehr gut und es wurden viele Rekorde gesammelt. 

Zum Zvieri gab es feine und klebrige Ameisenmocken.



Tom erzählte uns noch, was der König gemeint hat mit "besser werden".

In der Andacht hörten wir, wie Gott uns. Wie Tom beim Fasten zur Seite stand, wird er auch uns zur Seite stehen. Den mit Gott können wir es nicht nur länger, sondern auch besser!


Montag, 6. Juni 2022

Schildi-Pfila 2022: Ab gohts uf de Bau


Samstag 

 Der Königssohn wollte für neue Menschen Platz im Schloss schaffen. Dazu müssen wir das Schloss erweitern. Dazu mussten wir zu erst 
Mal zur Baustelle kommen. Tom hat uns den Weg gezeigt. Dazu sind wir mit dem Zug nach Eschenz und sind dort nach oben in den Wald gelaufen.
 

Im Wald machten wir als Erstes mal eine Pause und haben uns unseren Zmittag auf dem Feuer gebraten. 

Nach unserer Verpflegung haben wir zusammen zwei Hütten gebaut. Tom wollte unbedingt Gruppenleiter sein, doch Robert durfte dies übernehmen. Tom war sehr enttäuscht darüber. Die Hütten sahen sehr gut aus. Ich denke, der Königssohn kann zufrieden sein. 



Tom und wir waren danach ziemlich müde. Darum machten wir uns auf den Weg zu unserem Schlafplatz und wanderten nach Stein am Rhein. Dort angekommen, konnten wir uns mit einer Glace verköstigen. 

Tom hat uns danach noch von einem Erlebnis erzählt, das er heute mit dem Königssohn hatte. Den während wir Hütten bauten,   ohne Pause, kamen alle anderen Kinder immer wieder zusammen und sangen Lieder, um den König zu ehren. Und immer wenn diese am Singen waren, kamen sie mit frischer Energie zurück zum Bauen und wir wurden immer müder. In der Andacht haben wir erfahren, dass wir wie die anderen Kinder zu Gott kommen können, um Energie zu tanken. 

Danach haben wir in Gruppen Znacht gekocht und Dekoration gebastelt. Zum Znacht gab es Hamburger. Anschliessend durften wir noch eine Hula hoop Aufführung bestaunen. 


Nach viel Zeit zum Spielen ging dieser Tag auch schon langsam zu Ende. 

Sonntag


Am nächsten Morgen assen wir was Feines zum Zmorgen und gingen dann auf den grossen Spielplatz in Stein am Rhein. Dort verbrachten wir einige Zeit und gingen dann zurück zum Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir zurück nach Steckborn. Und dann war unser Schildi-Pfila auch schon wieder vorbei. 


Wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr