Montag, 5. Juni 2017

PFILA - Pfingsten

Dieses Jahr war unser PFILA-Thema Pfingsten. Mit allen anderen Jungscharen der Region 23 reisten wir nach Jerusalem zum Pfingstfest. Dort warteten wir. 
Das tönt ziemlich langweilig. Doch während dem Warten erlebten wir viele spannende und actionreiche Dinge. 




In diesen Zelten übernachteten wir von Samstag bis Montag. 




Im grossen Gemeinschaftszelt sangen wir coole Lieder, sahen ein spannendes Theater und hörten interessante Inputs.




Am Sonntagabend fand dann das grosse Pfingsfest statt, da der Heilige Geist (auf den wir gewartet haben) zu uns gekommen ist. Wir liessen zum Beispiel Ballone mir persönlichen Karten daran steigen. 




Wir genossen ein Nachtessen mit allen Jungscharen zusammen.
Am Ende des Festes hatten die Kinder noch Freizeit und konnten tun, was sie wollten. 




Im Wald machten wir viele Spiele. Zum Beispiel suchten wir einen 12. Jünger und mussten ihn mit den richtigen Eigenschaften ausstatten. Wir machten ein Brotbackerspiel um Essen zu haben, oder wir machten ein grosses Leiterlispiel. 

Da unser Thema Pfingsten war, beschäftigten wir uns viel mit dem Heiligen Geist. Wir erfuhren, dass der heilige Geist nicht böse ist und das er immer bei uns ist. Jesus hat uns den heiligen Geist an seiner Stelle gesendet. Der heilige Geist kann unser Tröster oder unser Gewissen sein. 

Das PFILA war wieder einmal wirklich der Hammer, wir durften eine geniale Gemeinschaft geniessen. Ausserdem hat Gott uns auch mit super Wetter versorgt!

Falls ihr noch genauer wissen wollt, was wir sonst noch so erlebt haben, dann erzählen euch alle die dabei waren sicher sehr gern davon!

Sonntag, 4. Juni 2017

Schildi-PFILA

Auch die Schildis hatten dieses Jahr wieder ein PFILA. Zusammen waren sie auf der suche nach Abraham, der in seinem Leben viel gereist ist und nicht nur dabei immer wieder ganz schön auf Gott vertrauen musste.
Weil wir Abraham in Steckborn verpasst hatten, fuhren wir mit dem Posti in die nähe seiner Heimat, wo uns Sarah, seine Frau, abholte. Unterwegs zu ihrem Haus erzählte sie uns ihre Geschichte und es gab einen feinen Zvieri.
 
Dann hatten wir Zeit, miteinander zu spielen, die Zelte aufzubauen und einzurichten. Gemeinsam haben wir auch den Znacht vorbereitet.
 Am Abend im Zelt wurde es allerdings etwas "gruselig" als wir fast schon schlafen wollten, zog ein ziemliches Gewitter auf und im Zelt wurde es ziemlich laut, eine richtige Mutprobe!
Am  nächsten Tag vertieften wir nach einem feinen Zmorgen die Geschichte von Sarah, als sie lachen musste, weil Gott ihr mit 100 Jahren noch ein Kind versprach :)
Dann sammelten wir noch Sterne, allerdings nicht ganz so viele, wie Abraham als Nachkommen hatte. Etwas nass, aber zufrieden kamen wir kurz darauf wieder in Steckborn an. Es hat Spass gemacht mit euch!




Samstag, 20. Mai 2017

Schildi: Ameislitag 2017


Heute an einem unserer speziellen Jungschi Tage fuhren wir an den Ameislitag... Der Ameislitag findet einmal im Jahr statt an dem wir geimeinsam mit 8 anderen Jungscharen der gleichen Altersstufe ein Spiel machen. Es ging von Anfang an voll los als wir von ein paar Schatzsuchern um Hilfe gebeten wurden einen Schatz zu suchen. 

Zuerst mussten wir an verschiedenen Posten Geld verdienen, hier zum Beispiel mit jonglieren eines Pingpong Balles.. 



Schlussendlich fanden wir immer wieder an verschieden  Orten auf dem Spielfeld Gold und zwar Gold  in Form von Maiskörner. Diese haben wir dann versucht in einer leer gegessenen Ananasbüchse zu braten sodass es Popcorn gibt. Mehr oder weniger essbare Popcorn kamen dann heraus aber zu Hause in der Pfanne ist dies auf jeden Fall einfacher.  ;-)
Zusammen mit Guetzli gab es dann doch einen feinen Zvieri und mit der Andacht zum Abschluss war es dann auch wieder zu Ende und wir machten uns auf den Heimweg...

Falke & Grizzly: Wunder

Am heutigen Nachmittag erlebten die Soldaten auf dem Ozean ein Wunder. Eine Regenwolke trieb auf sie zu, doch der Wind drehte und sie flog weg. Nach vielen Gebeten drehte der Wind zwar nicht, aber die Wolke trieb gegen den Wind auf sie zu! Ausserdem kam am Ende ein Flugzeug vorbei und die Hoffnung stieg. Wir sind gespannt was das Nächste Mal passiert. 

Gemeinsam liefen wir nach dem Theater in den Wald. Nach einigen Liedern hörten wir eine Andacht. Wir hörten, dass Gott Wunder für uns parat hat. Je näher wir bei Gott sind oder wie tiefer unsere Beziehung zu Gott ist, desto mehr Wunder erleben wir. 




Die Jungschärler hatten dann die Möglichkeit im Fluss zu stauen, Hütten zu bauen oder Schiffe zu basteln. Zum Zvieri gab es feines Schoggifondue, welches wir gemeinsam  zubereiteten. Der Nachmittag war sehr gemütlich und wir genossen die Gemeinschaft. 






Zum Schluss sprach wir in Kleingruppen darüber, wie wir unsere Beziehung zu Gott stärken können. Wieso denken wir nicht so oft an Gott wie an unsere beste Freundin / unseren besten Freund? Als Hilfe erhielten die Kinder einen guten Start oder ein Pur als Bibellesehilfe. 

Nun steht schon bald das Pfila an! Wir freuen uns schon riesig darauf!


Samstag, 6. Mai 2017

Schildi: Reporter in Ägypten vermisst

An diesem Nachmittag hörten wir die Geschichte von Josef, als er die Träume von Pharao mit Gottes Hilfe deutete. Durch die Träume sagte Gott dem Pharao 7 gute und anschliessend 7 schlechte Jahre voraus. In den 7 schlechten Jahren sollten die Ägypter also viel Korn speichern, sodass sie einen Vorrat für die kommenden 7 Jahre Hungersnot haben, 

Josef war der Verwalter des Korns und gab auch uns den Auftrag mitzuhelfen Korn zu sammeln. 


Wir schauten welche Burg mehr Korn sammeln kann, ohne dass böse Leiter sie überfielen. 






Nach dem vielen Sammeln genossen wir einen leckeren Zvieri und schon bald brach die Hungersnot aus und wir mussten uns das Korn verdienen, um unsere Schafe zu versorgen.

Wir sind froh, dass Gott unsere Zukunft kennt und uns durch Träume manchmal auch vorwarnen kann...

Nun freuen wir uns schon bis in 2 Wochen!

Grizzly & Falke: Abschied

Im heutigen Theater mussten die Männer auf dem Ozean Abschied nehmen. Alex, der Soldat, der an Gelbsucht erkrankt ist, starb in der Nacht. Sie hielten eine Totenmesse und mussten ihn dem Meer überlassen. Zum Glück haben sie Gott, der ihnen ihre Angst nehmen kann. 




Wir fuhren zusammen in den Wald. Da tauschten wir uns in Kleingruppen über Angst aus. Wann oder vor was haben wir Angst? Was kann uns dabei helfen? Unsere Eltern, Freunde oder Geschwister können uns helfen. Aber am Besten hilft uns Jesus dabei. Er kann uns unsere Angst wegnehmen. 

Am Nachmittag brauchten wir nämlich auch ganz viel Mut. 




Die Kinder konnten Abseilen...




über eine lange Seilbrücke laufen...




oder mit dem Seilbähnli fahren. 

Die Jungschärler haben sehr viel Mut bewiesen und ihre Angst überwunden. 




Danach konnten wir einen feinen Zvieri geniessen und hörten einen zweiten Teil der Andacht. 
Wir hörten nochmals, dass Gott uns unsere Angst wegnehmen will. 

Nun freuen wir uns schon auf den nächsten Nachmittag am 20. Mai!