Samstag, 26. Februar 2022

Grizzly: Christe sind kuuhl

 Heute Nachmittag wurde uns im Brief von einer Passage aus der Bergpredigt geschrieben, in der es heisst, dass wir das Salz der Erde sind. Das heisst, dass sowie das Salz ohne seinen Geschmack nichts wäre, wir ohne Gott nichts wären.

Mit dem Brief im Gepäck liefen wir in den Wald, wo uns eine Aufgabe gestellt wurde: wir sollten möglichst viel Salz gewinnen und hatten dazu eine gefüllte Pet-Flasche, eine leere Büchse und eine Feuerschale zur Verfügung.



Wir merkten schnell, dass die Pet-Flasche mit Salzwasser gefüllt war. So kamen wir auf die Idee, die Büchse mit dem Salzwasser ins Feuer zu stellen, sodass das Wasser verdampft und das Salz übrig bleibt. 


Damit waren wir den ganzen Nachmittag beschäftigt. 







Sobald wir aus dem Salzwasser nur noch das Salz hatten, gab es eine leckere Jungschisuppe zum Zvieri :P

Im Anschluss an den Zvieri hörten wir in der Andacht davon, dass Noah mit dem Bau seiner Arche auf Gott vertrauen musste, auch wenn andere Menschen vielleicht nicht verstanden, wozu er so ein riesiges Boot baute. Genauso sollen auch wir Gott vertrauen, auch wenn es uns und anderen nicht ganz klar ist, wohin der Weg führt. Denn wie uns der Brief schon sagte: ohne Gott sind wir nichts.

Nach der Andacht machten wir uns auf den Weg zurück in die Chrischona, wo wir noch zwei Runden 15-14 spielten, bevor wir den Nachmittag mit einem Chi-ai-ai abschlossen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Nachmittag!

Samstag, 12. Februar 2022

Schildis: Wo isch de Tom?

 

Heute sind wir wieder mit Tom im Schloss gewesen. Tom war in einem schönen Raum und schaut sich die Uhren an. Eine faszinierte ihn besonders. Er berührte die Uhr und diese begann zu quietschen und es ertönte ein Klirren. Die Uhr ging kaputt. Tom hatte Angst und rannte aus dem Schloss. 


Wir gingen hinterher und suchten ihn. In Form einer Schnitzeljagd. Auf dem Weg fanden wir viele Hinweise, die uns weiterhalfen. 


Doch es war nicht einfach. Wir schafften es dann irgendwann doch noch. 
Der König war gar nicht böse, so wie es Tom befürchtet hatte. Er nahm ihn wieder zurück ins Schloss. 



Zum Zvieri gab es Schoggibananen 



In der Andacht ging es darum, dass wir uns Gottes Vergebung nicht verdienen müssen. 

Grizzly: Jesus isch kuhl!

Heute Nachmittag starteten wir erneut mit dem öffnen eines Briefes.

 Im heutigen Brief schrieb uns Paulus, dass wir in Jesus das beste Vorbild haben, das wir uns wünschen können. 

Mit dem Brief im Gepäck haben wir uns auf den Weg in die Turnhalle gemacht. 

Dort angekommen haben wir zum Aufwärmen Drei Mann Hoch gespielt. Dabei liegen alle jeweils zu zweit in der Halle verteilt, wobei jemand Fänger ist und jemand der Flüchtende. Der Flüchtende kann sich retten indem er sich bei zweien dazulegt. Die Person auf der anderen Seite muss dann aufstehen und ist der neue Fänger.


Anschliessend haben wir Burgenvölk gespielt.







Zum Zvieri durften wir feine Speck- und Schoggibrötli essen. 



In der Andacht haben wir davon gehört, dass Jesus immer allen Menschen in Liebe begegnet ist und wir uns ebenso Verhalten sollen und uns immer fragen sollen Was würde Jesus tun?



Zurück in der Chrischona haben wir wie immer ein Chi-ai-ai gemacht.

Samstag, 22. Januar 2022

Schildis: Es neus Dihei

In der Geschichte ist Tom im Schloss beim König aufgewacht. Das Schloss war wunderbar schön, viel schöner als er es sich gewohnt war, der Tisch war gedeckt mit wunderbaren Speisen und es hatte von allem mehr als genug. Die anderen Kinder sassen an dem Tisch und ässen zusammen. Doch sie währen freundlich und nahmen niemandem was weg.  Nicht so wie bei Räubers. Tom durfte sich waschen und bekam neue Kleidung. Er durfte sogar auf dem Schoss vom König sitzen. Tom fühlte sich einfach geborgen.



Und genau wie Tom haben wir es uns an diesem Nachmittag gut gehen lassen. 



Wir haben Massagen erhalten, konnte uns Schminken lassen, Spiele spielen, feine Getränke trinken und noch vieles mehr



nach dem Zvieri haben wir Verstecken gespielt. 



In der Vertiefung der Andacht ging es darum, was sich für uns als Königskinder ändert. Wie wir miteinander umgehen und wie wir uns verhalten sollten. 

Grizzly: Wie du mir, so ich dir

 Heute Nachmittag durften wir endlich ins neue Semester zum Thema "Bi de Grizzlys gaht dPost ab!" starten. 

Passend zum Thema, bekamen wir einen Brief zugeschickt, den wir gleich zu Beginn des Nachmittags miteinander lasen. Darin schrieb uns Paulus, dass er vor langer Zeit einen Brief an die Römer verfasste, in dem er ihnen sagte, wie Gott möchte, dass wir uns unter Christen - aber auch im Umgang mit allen Menschen - verhalten sollten. Den Brief findet man, wenn man in der Bibel bei Römer 12 nachliest. 

Mit dem Brief im Gepäck fuhren wir dann gemeinsam nach Kreuzlingen zur Bodensee-Arena zum Schlittschuhlaufen. Beim Schlittschuhlaufen spielten wir nach alter Jungschar-Tradition das Klüpperlispiel. In diesem Spiel sind drei Klüpperli im Umlauf, welche man, wenn man selbst eines angehängt bekam, möglichst unauffällig weitergeben soll. Die drei Personen, die beim Verlassen des Eisfeldes die Klüpperli auf sich haben, verlieren das Spiel. 




Während das Eis geputzt wurde, durften wir einen sehr feinen Zvieri mit Guetzli und Punsch geniessen.

Zurück im Sonnenhof sahen wir in der Andacht ein paar Beispiele von richtigem Verhalten - zum Beispiel jemanden, der von anderen ausgeschlossen wird, zu integrieren, aber auch Beispiele von falschem Verhalten, wie zum Beispiel seine Nastücher nicht zu teilen, wenn jemand niesen musste. 

Zum Schluss des Nachmittags machten wir wie immer ein Chi-ai-ai.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Nachmittag und sind gespannt, was für einen Brief wir das nächste Mal zugeschickt bekommen! :)

Mittwoch, 19. Januar 2022

Schildis: Nicht wie bei Räubers

Wir freuen uns auf ein cooles Semester mit spannenden Geschichten zu Toms "Räuber" Erlebnissen.

 

Komm doch auch :)


Kontakt

Nadeshda Schäfli                                      

nadeshda@jungschar-steckborn.ch                 

076 493 35 27       

                                

Jeremy Weber 

jeremy@jungschar-steckborn.ch

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