Samstag, 10. Februar 2024

Schidlis: Malediven

Heute, am zweiten Tag unserer Weltreise, ging die Reise auf die Malediven. Ein Paradies für Baderatten. Und genau das mussten mir natürlich ausnutzen. Wir gingen zusammen ins Schwimmbad.

Im Schwimmbad konnten wir uns richtig austoben. Mit verschiedenen Spielen 

Zum Zvieri gab es Kuchen. 


In der Andacht hörten wir die Geschichte der Arche Noah. Und dass Gott seine Versprechen haltet. 


Wir freuen uns auf den nächsten JS-Nachmittag, da geht es in die USA. 

Grizzly: Sandyland

 Heute Nachmittag haben wir in Gruppen Lebkuchenhäuser gebaut und verziert. 

Das Ziel jeder Gruppe war, ein möglichst schönes und stabiles Lebkuchenhaus zu bauen. 

Die Einzelnen Bestandteile dafür musste man sich mit Posten verdienen. 

Um den Lebkuchen zu bekommen, mussten alle ein Vertüferli basteln.

Glasur konnte man sich bei einem Quiz verdienen

Um Streusel zu bekommen, konnte man Montagsmaler spielen, mit Sportaufgaben bekam man Zahnstocher

restliches Equipment wie Löffel und Plastiksäckchen oder Farbe für die Glasur konnte man sein Wissen über Knoten unter Beweis stellen. 

Ausgerüstet mit allem Material wurde eifrig gebaut und verziert.



Nachdem die Gruppen ihre Häuser fertiggestellt hatten, durften sie diese vor der Jury präsentieren und unter Beweis stellen, wie stabil sie tatsächlich sind. 


Anschliessend assen wir die Lebkuchenhäuser zum Zvieri. 

Nach dem Zvieri hörten wir in der Andacht, dass wir Jesus zu unserem Fundament machen sollen.

Zum Schluss gab es noch ein paar Spiele, bevor wir uns mit einem Chi-ai-ai verabschiedeten.







Samstag, 13. Januar 2024

Grizzly: Achtung Rutschgefahr!

 Heute Nachmittag haben wir uns auf dem Eisfeld in Frauenfeld ausgetobt. 

Nach dem Spiel am Anfang und dem Lobpreis haben wir uns gleich auf die Autos aufgeteilt und uns auf den Weg gemacht. 

Unterwegs hörten wir in einer Radio-Andacht das Gleichnis vom Sämann und davon, dass wir unser Potential für Jesus einsetzen sollen. 

Auf dem Eisfeld vertrieben wir die Zeit mit gemütlichem Herumfahren, aber auch mit einem intensiven Chlüpperli-Fangis.





Zwischendurch gab es auch einen feinen Zvieri und warmen Punsch für die, die eine Aufwärmpause brauchten. 

Nach ein paar Stunden machten wir uns schon auf den Rückweg in den Sonnenhof, wo wir uns mit einem Chi-ai-ai verabschiedeten.


Schildis: Finnland

Heute haben wir mit unserer Weltreise gestartet. Als 1. Destination gings nach Finnland. Mit der AirSchildis flogen wir von Steckborn direkt nach Finnland.

Dort angekommen, machten wir uns mit den lokalen Traditionen vertraut. In Finnland gibt es ein Lokalgebäck Pulla so ähnlich wie Zimtschnecken.


Um das zu probieren. Haben wir alle zusammen das gebacken.

 

Während das Gebäck ruhte, haben wir zusammen Spiele gemacht. 


 

Zum Zvieri haben wir natürlich Pulla gegessen. Es war sehr fein und man konnte kaum genug davon bekommen. 


In der Andacht haben wir gehört, wie Gott über uns ist und wir unter seinem Schirm sein dürfen. 


Nächstes Mal geht es zusammen auf die Malediven.

 

Dienstag, 19. Dezember 2023

Samstag, 9. Dezember 2023

Grizzly und Schildi: Abschlussnachmittag

 Heute Nachmittag haben wir gemeinsam das Semester beendet. 



Wir haben uns gleich nach den Andachten besammelt, und entschieden, wie wir den letzten Nachmittag verbringen wollten. 

Eine abenteuerfreudige Gruppe hat den Nachmittag lang versucht, im Wald den Samichlaus zu finden. 

Die restlichen Gruppen haben gemeinsam den Abschlussabend vorbereitet. 

Eine Gruppe hat unseren feinen Znacht gekocht,

eine Gruppe hat den Saal eingerichtet, 


eine Gruppe hat die Dekorationen für den Abend gebastelt,


eine Gruppe hat den Apéro vorbereitet,

 und eine Gruppe hat eine Diashow mit allen Highlights aus dem letzten Jahr zusammengestellt. 

Sobald die Gruppe aus dem Wald wieder zurück war, gab es bei uns einen feinen Apéro, zu dem auch die Eltern eingeladen waren. 

Nach dem Apéro gab es auch bald schon Znacht. 

Zum Highlight des Tages stattete uns noch der Samichlaus einen Besuch ab, und las für jedes Kind ein Sprüchli aus seinem dicken Buch vor. 

Zuletzt mussten wir leider von unserem Timon Abschied nehmen, nachdem er uns 12 einhalb Jahre in der Jungschi unterstützt hat. 

Wir blicken dankbar auf ein weiteres tolles Jungscharjahr zurück und freuen uns schon auf alle Abenteuer, die wir im nächsten Jahr gemeinsam erleben dürfen!